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Entspannung

Entspannungsangebote als Einzelkurs oder in Gruppenkursen werden durch unsere ausgebildete Entspannungspädagogin und Yoga-Basic-Trainerin und speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen durchgeführt.

Dem Alter sind keine Grenzen gesetzt: vom Schulkind bis ins hohe Alter sind Entspannungskurse geeignet.

 

Im Angebot sind folgende Kurse:

  • Autogenes Training
  • PMR - Progressive Muskelrelaxion
  • MAP: Kombination aus: Autogenem Training – PMR (Progressive Muskel-Relaxion) - Mentalem Training kombiniert mit Bewegungseinheiten aus dem Yoga und Fußzonenreflexmassage
  • Achtsamkeitstraining
  • Selbstbewusstseinstraining
  • Mentales Training

Entspannung mit Klangschalen

Entspannung– ein Thema unserer Zeit - Burnout und Stress sind in aller Munde. Die Welt der Klangschalen bietet hier eine faszinierende und effektive Entspannungsmethode. In der Klang-Entspannung lösen sich die im Alltagsstress angesammelten Sorgen, Unsicherheiten und Blockaden. Dieses Loslassen ist eine gute Basis für die Neubelebung und Stärkung der Selbstheilungskräfte.

 

Klangmassagen bewirken tiefe Entspannung und aus dieser tiefen Entspannung heraus ist vieles möglich:

  • die Körperwahrnehmung verändert sich
  • Kreativität wird geweckt
  • eine Erkenntnis / ein Perspektivenwechsel ist möglich
  • Körper und Seele können heilen

Die Klangmassage ist eine ganzheitliche Methode, die Körper, Seele und Geist anspricht. Durch das umfassende Angebot der vielfältigen obertonreichen Klänge erreicht man:

  • tiefe Entspannung
  • Stärkung des Urvertrauens
  • Erleichterung des Loslassens
  • Gesundheitsförderung durch Harmonisierung, Regeneration und Vitalisierung
  • Anregung der Selbstheilungskräfte
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Zugang zu ungenutzten Ressourcen
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Förderung von Kreativität, Schaffenskraft und Motivation

Klangschalen und Demenz

Wo Worte fehlen… Klang als Brücke“

Klang und Klangmassage können als klingende Kommunikation mit bettlägerigen, pflegebedürftigen und/oder an Demenz erkrankten Menschen verstanden werden.

 

Die Klangschalenmassage wird eingebunden in verschiedenen Entspannungstechniken und kann auch bei der Demenzbetreuung eingesetzt werden. Bei demenziell Erkrankten wird der Klang auch ohne direkten Körperkontakt wahrgenommen, Klangschalen können Musik erlebbar machen. Häufig ist die Wirkung der Klangschalen abhängig von dem Ausgangsempfinden des Menschen mit Demenz.

 

Der Einsatz von Klangschalen bietet ein weites Spektrum an Möglichkeiten wie sie einen Menschen ansprechen kann, durch den Einsatz von Klangschalen können Sinne geweckt werden. Klang und Vibration wirken zusammen und ermöglichen dadurch Ruhe, Harmonie und Tiefenentspannung innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne.


Es werden wechselnde Reize gesetzt, dadurch kann der Demenzerkrankte die Umwelt und seinen Körper besser oder wieder wahrnehmen nicht. Nicht Denken und Sprechen sind gefragt, sondern Fühlen und spüren. Er muss nichts tun, nur geschehen lassen. Der Klang löst vertraute Gefühle aus, Klang berührt den Menschen im Innern.  Atmung, Herzschlag, Puls, Blutdruck, Stoffwechsel und Verdauung regenerieren sich. Klang ist spürbar, er breitet sich über die Haut, das Gewebe, die Körperflüssigkeiten, den Organen und die Knochen aus.

 

Der Klang der Klangschalen ist eine Massage für den Körper, für die Seele eine Liebkosung, für den Geist Entspannung. Der Klang berührt im Innersten, lässt Sorgen und Ängste in den Hintergrund treten, die Seele kann neue Kraft schöpfen. Für den Geist ist über diese Klangerfahrung Tiefenentspannung möglich, hier können Ängste losgelassen werden. Gerade Menschen mit Behinderung und Demenz profitieren hiervon, denn ihr Leben ist von Unsicherheit, Angst und Orientierungslosigkeit geprägt. Hier greift die nonverbale Anwendung der Klangschalen besonders gut, denn es wird eine Atmosphäre und Ebene der Geborgenheit und Sicherheit jenseits der Sprache geschaffen.

 

Der Einsatz von Klangschalen zielt in der Demenzerkrankung nicht auf Heilung ab, sondern auf das Erfahren von Wahrnehmungen, spüren des Körpers, Entspannung und Wohlbefinden. Vertrauen und Geborgenheit lassen Gefühle wie Ängste und Unbehagen weichen. Auch die Angehörigen bemerken eine positive Veränderung der dementen Person.